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Seit dem heimtückischen Mordanschlag an zwei türkische Polizisten im Osten der Türkei und dem Bekennerschreiben der PKK zu diesem Attentat befindet sich

die Türkei in einem faktischen Kriegszustand mit der Terrororganisation PKK . Seit diesem Vorfall im Juli diesen Jahres kam es zu immer wieder zu blutigen Attentaten, zu denen sich die PKK mit offiziell bekannt hat. Seit nunmehr dreißig Jahren wütet die PKK im Osten der Türkei mit dem Bestreben auf diesem Territorium ihre eigene Hegemonialmacht zu erklären und die Bevölkerung dementsprechend zu terrorisieren. Diesem sog. Freiheitsbestreben sind mittlerweile 4219 Soldaten, 1387 Polizisten und 5316 Zivilisten zum Opfer gefallen. Insgesamt hat die Türkei ferner 9053 verletzte Soldaten, 2216 verletzte Polizisten und 17172 verletzte Zivilisten zu verzeichnen, die über Attentate der Terrororganisation zu Schaden gekommen sind. Zudem wurden immer wieder Ärzte, Lehrer und andere Personen, die als Angestellte des Türkischen Staates im Osten fungieren und der Bevölkerung zur Seite stehen, immer wieder von Terroristen verschleppt und misshandelt, um die Bevölkerung in der Region in ihre eigene Abhängigkeit bringen zu können. Die PKK verübt derzeit vereinzelte Anschläge in großen Metropolen des Staates. Wir machen uns ernsthafte Sorgen um unsere Verwandten und Freunde in der Türkei. Diese sog. Arbeiterpartei, wie sie in westlichen Medien nicht allzu selten etwas verniedlicht bezeichnet wird, finanziert sich über Schlepper Geschäfte, Drogenkriminalität und Menschenhandel. Diese Terrororganisation, die auch von deutschen Sicherheitsbehörden als solcher eingestuft wird, hat in den letzten Wochen auch Anschläge auf türkische Vereinshäuser und Moscheen ausgeübt. Sie macht nicht Halt vor jeglichen terroristischen Bestrebungen, sofern es ihre politischen Interessen betrifft. Der Terrororganisation geht es weniger um Freiheiten für die kurdische Bevölkerung vor Ort als ihren eigene Herrschaft in der Region zu festigen. Dabei terrorisieren sie selbst die Bevölkerung vor Ort, verschleppen junge Menschen und zwingen diese in den bewaffneten Kampf gegen die türkische Republik und ihre offiziellen Stellen. Die PKK gefährdet den Friedensprozess als solches und versucht jegliche demokratische Strukturen und Entwicklungen im Keime zu ersticken, um selbst in ihren eigenen Strukturen gestärkt hervorgehen zu können. Wir als türkische Europäer erklären unsere Solidarität mit den türkischen Streitkräften, die unser vollstes Vertrauen genießt. Ferner erwarten insbesondere von unseren europäischen, insbesondere den deutschen Freunden, Nachbarn und Mitbürger-Inne-n uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung im Kampf gegen den PKK Terror. Wir erwarten, dass sie sich von der PKK ausdrücklich und namentlich distanzieren und jegliche terroristische Bestrebungen der PKK in der Türkei und Deutschland.

Türkischer Jugend- und Studenten Bund e.V
Hakan Gencer (Vorsitzender)
Ort: Opernplatz Hannover
Georgstr., 30159 Hannover

Datum:12.09.2015
Uhrzeit:14:30

Türkischer Jugend- und Studenten Bund

Der Türkische Jugend - und Studenten Bund e. V. wurde 2012 von türkischstämmigen Studentent-inn-en an der Gottfried Leibniz Universität Hannover gegründet, um sich für die Interessen und Belange türkischstämmiger Student-inn-en zu engagieren. Wir bieten Student-inn-nen aus der Türkei verschiedene Hilfestellungen dabei, sich sowohl in das studentische als auch gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland zu integrieren. Somit haben sie eine soziale Plattform, wo sie Kontakte knüpfen, sich vernetzen und selbst engagieren können. Dabei bekommen sie auch die Möglichkeit mit inländischen Student-inn-en auch aus anderen Kulturkreisen zu vernetzen und sich interkulturelle weiterzuentwickeln. Darüber hinaus begreifen wir uns als Interessenvertreter der türkischstämmigen Student-inn-en an der Wilhelm Leibniz Universität Hannover gegenüber der universitären Verwaltung, der Asta, dem Studentenwerk und anderen universitären Strukturen.

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