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Es gibt "gute Zeiten, schlechte Zeiten". Was sich nach dem Motto einer Kitsch-Soap anhört, beschreibt auf einfache Art, dass Zeiten oder die Stimmungen, die sich mit Ihnen verbinden, einem steten Wandel unterworfen sind. In den letzten Jahren überwogen scheinbar die schlechten Zeiten. Jedenfalls häuften sich in meinem Bekanntenkreis Beschwerden. Mal abgesehen vom allgemeinen Jammertrieb ist es unbestreitbar, dass es Zeiten gibt, in denen alles schief zu laufen scheint: Man hat gerade keine Arbeit oder erträgt den nicht, in dem man gerade steckt, die große Liebe ist unerwartet zu Ende und für eine neue ist man noch zu verbrannt, ganz zu schweigen von Krankheit und Tod. Alles ist gerade verflixt und das Universum wirft uns einen Stolperstein nach dem anderen vor die Füße. Man möchte sich nur noch irgendwo verkriechen, eine Decke über den Kopf, schlafen, noch mehr schlafen und hoffen, dass alles vorbei sein wird, wenn man wieder aufwacht. An dieser Stelle würde ich gern etwas therapeutisches oder esoterisch-sprituelles schreiben, nur gibt es Zeiten, in denen der Psycho-Trash höchstens ein müdes Lächeln zaubern kann. Zeiten, in denen nichts hilft, wo man den Glauben verliert, wo alles dunkel und schwer ist. Es gibt nicht für alles eine Patentlösung und nichts, was die überaus erfinderische Pharmaindustrie einem wirklich anbieten könnte, wird wirklich helfen. Manche Schmerzen muss man einfach aushalten. Da bleibt nur eins, Augen zu und durch! In 2015 habe ich das ausreichend geübt. In einer Welt, in der alles funktionieren muss, wo Wünsche und Ziele durchgeplant werden; Studium, Arbeit, Karriere, das öffentlich-rechtlich Private, alles, wo es keine Pausen gibt und Scheitern nicht zum Vokabular gehören darf, ist die Vorstellung, dass es mal nicht voran geht, inakzeptabel. Doch das Glück lässt sich nicht auf Knopfdruck abrufen. In Phasen der Missgeschicke bleibt nur eines: warten, bitten, hoffen. Ganz unspektakulär. Wie die Jahreszeiten währt auch ein Winter im Herzen nicht ewig. Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, dringen die ersten warmen Sonnenstrahlen in meine Höhle, wecken wieder Neugier auf das Unbekannte, lassen meinen Panzer aufbrechen. Ich versuche jedes Mal wieder, die schlechten Zeiten als einen natürlichen, unvermeidlichen Teil meines Lebens zu betrachten. Das sind Phasen, in denen ich ausmiste, was nicht mehr zu mir gehört, Kräfte sammle, lese, schlafe, den Kontakt zu meinen Freunden nicht verliere und mir versichere, dass alles im Wandel ist. Da vertraue ich auf bro' Natur* und lasse Schwächen zu. Alles wird schon einen Sinn haben, keinen verbindlichen vielleicht, aber zumindest den, den ich der Situation gebe. Ich glaube, am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut wird, dann ist es auch nicht das Ende.

Türkischer Jugend- und Studenten Bund

Der Türkische Jugend - und Studenten Bund e. V. wurde 2012 von türkischstämmigen Studentent-inn-en an der Gottfried Leibniz Universität Hannover gegründet, um sich für die Interessen und Belange türkischstämmiger Student-inn-en zu engagieren. Wir bieten Student-inn-nen aus der Türkei verschiedene Hilfestellungen dabei, sich sowohl in das studentische als auch gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland zu integrieren. Somit haben sie eine soziale Plattform, wo sie Kontakte knüpfen, sich vernetzen und selbst engagieren können. Dabei bekommen sie auch die Möglichkeit mit inländischen Student-inn-en auch aus anderen Kulturkreisen zu vernetzen und sich interkulturelle weiterzuentwickeln. Darüber hinaus begreifen wir uns als Interessenvertreter der türkischstämmigen Student-inn-en an der Wilhelm Leibniz Universität Hannover gegenüber der universitären Verwaltung, der Asta, dem Studentenwerk und anderen universitären Strukturen.

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